Themen
02.03.2026 - Erster Georg-Paulmichl-Preis an Elmar Rufinatscha verliehen
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02.03.2026 - „Hätte ich gewusst, dass … jenseits Rolle als Mutter, Ehefrau und Schwester“: Neue Selbsthilfegruppe für Frauen
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02.03.2026 - Wenn Einsamkeit viele Gesichter hat: Wie wir reagieren können
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28.02.2026 - Paralympische Flamme in Bozen
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27.02.2026 - Seltene Erkrankungen: Steigende Zahlen – wachsender Informationsbedarf – Bald neuer Leitfaden für Betroffene in Südtirol erhältlich
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27.02.2026 - Fragen und Antworten zu seltenen Krankheiten: Interview mit Francesco Benedicenti, Leiter des Landeskoordinierungszentrums für seltene Krankheiten
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05.03.2026 09:00 - 16:30 - Tagung: Vulnerable Familien
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13.03.2026 - Infoveranstaltung Wechseljahre
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19.03.2026 - Veranstaltung zum Thema Einsamkeit
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25.03.2026 16:00 - 18:00 - Vollversammlung Dachverband für Soziales und Gesundheit
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12.09.2026 09:00 - 19:00 - Trauttmansdorff 2026 - 19. Tag der offenen Tür für Menschen mit Behinderungen
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Wer dem Dachverband beitritt, findet sich in einer Gemeinschaft von Vereinen und Sozialgenossenschaften wieder, die mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Hartnäckigkeit ihre Zielsetzungen umsetzen. Ihnen allen gemeinsam ist zudem die Bereitschaft, bei Bedarf zusammenzukommen und gemeinsame Anliegen zu besprechen und dort, wo es sinnvoll ist, auch Projekte und Dienste in Zusammenarbeit zu organisieren. Die meisten Inhalte gehen dabei von den Organisationen selbst aus, vieles wird aber auch von außen an den Dachverband herangetragen, damit eine gemeinsame Diskussion und Abstimmung stattfinden kann. Die Palette von Themen und Aufgaben ist jedenfalls groß. Sie beginnt bei „A“ wie Alzheimer und reicht über Behinderung, Krebs, Migration, Multiple Sklerose, Parkinson, Seniorenbetreuung, solidarische Hilfe, Obdachlosenbetreuung bis „Z“ wie Zöliakie. Schließlich kann jeder Mensch in seinem Leben plötzlich von Krankheit, Behinderung oder einer Notlage betroffen sein – egal ob reich oder arm, alt oder jung, Bauer oder Unternehmer, Arbeiter, Hausfrau, Pensionist oder Kleinkind.
Wichtig ist zu wissen, dass man nicht alleine ist und Hilfe findet, sowie auch, dass jeder Mensch selbst, im Sinne der Selbsthilfe, aktiv werden kann.



